Dual-Use-Potenzial
Wir prüfen aus Marktsicht, welche Ihrer Produkte, Technologien und Kapazitäten im Verteidigungsumfeld gefragt sind, auch mit Anpassungen. Die exportrechtliche Einordnung klären Spezialisten.

Ihre Technik ist erprobt. In der Verteidigungsindustrie entstehen Aufträge aber über gewachsene Beziehungen zu Systemhäusern und Programmen. Wir erarbeiten mit Ihnen den Marktzugang, bringen unser Netzwerk ein und führen den Vertrieb mit unserem Team bis zu Erstgesprächen und Angeboten.
Zulieferer aus Industrie und Automotive bringen Serienqualität und eingespielte Prozesse mit. Der Verteidigungsmarkt kauft aber nach anderer Logik als die Branchen, aus denen sie kommen.
Aufträge laufen über Systemintegratoren und ihre eingeführten Zulieferer. Wer dort liefert, ist Einkauf und Technik seit Langem bekannt. Neue Anbieter kommen über persönliche Kontakte ins Gespräch.
Zwischen Bedarf und Auftrag können mehrere Jahre liegen. Der Vertrieb muss früh anlaufen und neben dem Tagesgeschäft durchhalten, lange bevor Umsatz entsteht.
Kapazität, Personal und Nachweise binden Liquidität, bevor Umsatz fließt. Den Bankweg dafür bereiten wir mit Ihnen vor: Wachstumsfinanzierung.
Exportkontrolle, Geheimschutz, Vergabe und Zertifizierung (etwa AQAP) sind Voraussetzung vieler Aufträge. Rechtliches klären Fachleute, wir beraten dazu nicht. Unser Teil: Marktzugang und Vertrieb.
Vom eigenen Portfolio bis zum Gespräch mit dem Systemhaus: Der Einstieg folgt einer festen Reihenfolge, jeder Schritt baut auf dem vorigen auf.
Wir prüfen aus Marktsicht, welche Ihrer Produkte, Technologien und Kapazitäten im Verteidigungsumfeld gefragt sind, auch mit Anpassungen. Die exportrechtliche Einordnung klären Spezialisten.
Ein Anwendungsfeld statt breiter Streuung: Wir wählen passende Systemhäuser und Programme aus und entscheiden mit Ihnen über Go oder No-Go, mit derselben Zielmarktanalyse wie bei jedem Markteintritt.
Wir stimmen Kapazitätsaufbau, Nachweise und Finanzierung auf die Projektzyklen ab. So sind Sie lieferfähig, wenn der Auftrag kommt, und das gebundene Working Capital bleibt tragbar.
Unser Team spricht Einkauf und Technik der Systemhäuser an, über persönliche Kontakte und als Business Development auf Zeit mit Pipeline-Reporting. Der erste Auftrag kommt oft als Pilotprojekt oder Unterauftrag.
Philipp Blobel, der neben der Beratung als Honorarkonsul tätig ist, führt das Mandat persönlich. Aus seiner Zeit als Offizier ist ein Netzwerk im Sicherheits- und Verteidigungsumfeld gewachsen, in Deutschland und darüber hinaus. In diesem Markt zählen solche Verbindungen, oft lange vor der ersten Anfrage.
Recherche, Ansprache und Unterlagen übernimmt das Team, so wie in unserer Vertriebsberatung. Mehr über Philipp Blobel und das Team.
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